Hier zeigen wir euch unsere aktuellen Projekte. Für die älteren Projekte bitte den Button recht drücken
Am 15. Juli 2025 konnte unser Vorstand den diesjährigen Ehrenamtspreis des KJR im Rahmen einer Mitglieder-versammlung des Kreisjugendrings für den besten Nach-wuchsverein vom Kreisjugensring entgegennehmen. Das hat uns natürlich mächtig stolz gemacht. Es ist neben der sonstigen Unterstützung unserer ehrenamtlichen Tätigkeit sicherlich eine klare Anerkennung unserer Bemühungen, junge Menschen an der Technik und am Handwerk zu interessieren.
Wir werden natürlich auch in Zukunft unsere Bemühungen in dieser Richtung fortsetzen.
Weiterhin haben wir eine breite Palette von Angeboten im Rahmen der Technik AG für die verschiedenen Stufen des BIZE, als auch weiterführend in der Jugendarbeit im Verein für anschließende Aktivitäten und Aktionen für die Jugendlichen. Selbstverständlich stehen wir auch weiterhin für die Unterstützung von Projekten des Kreisjugendrings zur Verfügung. Paralell laufen die Aktionen mit der Jugend-akademie der Hector Stiftung auch im nächsten Semester für die Gundschulklassen 1-2.
Ferner haben wir auch für die kommenden Ferien eine Unterstützung der Ferienbetreuung an einer der Grund-schulen des Weissacher Tals vorgesehen. Dies wir vermutlich besonders in den Herbstferien relevant.
WIr danken der Jury dafür dass wir für den Preis ausgesucht wurden.
Auch diese Schuljahr haben wir wieder die Technik-AG als Teil der BIZE-AGs durchführen können.
Die Herausforderung für uns war, dass die Anmeldung zu unserer Technik-AG bisher über ein Plakat erfolgte, was ursprünglich in der Schülerzeitung ausgeschrieben war, später jedoch am schwarzen Brett aushing. Normalerweise hatten wir das Angebot auf 8 Jugendliche begrenzt. Dies entspricht der Anzahl Plätze, die wir im Lutz-Gürtler-Pavilon zur Verfügung habe.
Dieses Halbjahr hat die Schule uns angeboten, die Anmel-dung zu übernehmen. Das war gut gemeint, hat leider dazu geführt, dass drei Listen ausgegeben wurden, getrennt nach Realschule, Gymnasium und Gemeinschaftsschule.
Das hat dan dazu geführt, dass wir zunächst 14 Anmel-dungen hatten und daher in einen der Werkräume der Schule ausweichen mußten. Das hieß jedoch alles Material und Werkzeugk jeden Mittwoch Umziehen. Ein hoher Aufwand.
Zum Glück sind dann einige Schüler nach den Osterferien abgesprungen. So daß wir final mit 8-9 Schülern weitermachen konnten. So haben wir die letzten Termine wieder im Lutz-Gürtler-Pavilon durchführen können.
Das Bild zeigt die Schüler mit dem selbstgebauten Mausefallen-Fahrzeug beim Test.
Auch dieses Semester haben wir wieder eine ganze Reihe vom Hector Projekten durchgeführt. Die Renner waren wiederum unser Windrad und unsere Kugelbahn.
Hier nur ein kleiner Auszug aus mehreren Veranstaltungen. Die Kinder hatzten jedenfalls immer riesigen Spaß.
Zusätzlich haben wir auch einen Kreativkurs durchgeführt. Bei dem die Kinder eigene Vorschläge einbringen konnten mit Holz Säge, Bohrmaschine, Nägeln und Schrauben dann unter Anleitung selbst realisieren konnten. Das kam auch gut an. Bilder hierzu folgen in Kürze.
Diesen Herbst ist es uns gelungen noch ein paar Schüler zusätzlich in unsere OJW Nachwuchsgruppe zu integrieren. Damit haben wir jetzt eine schlagkräftige Einheit, auf die wir unsere Vereinsarbeit aufbauen können.
Gestartet haben wir mit dem BizeBot, einem Roboter-fahrzeug, das zunächst per Fernsteuerung gefahren und gesteuert werden kann, das wir jedoch später mit zusätz-lichen Sensoren und Funktionen ausstatten wollen und vielleicht zu einem autonomen Fahrzeug aufrüsten wollen.
Gestartet sind wir nach den Sommerferien mit der ENtwicklung des Chassis und der mechanischen komponenten. Anschließend kommt dann die Elektronik, die Verkablung und die Programmierung des Microcontol-lers.
Mal sehen, was uns zu den Sensoren und Funktionen des BizeBot noch so alles einfällt.
Unser Mitglied Joachim hat sich für Weihnachten etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ein Fadenbild als Herz, dass die Kinder dann eventuell ihren Müttern oder Vätern zu Weihnachten schenken könnten.
Zuerst von den Zuständigen der Hector Stiftung etwas belächelt, stellte es sich während der Arbeit schnell heraus, dass das Nageln sehr wohl eine herausfordernde Arbeit darstellt, zumindest wenn die Nägel gerade eingeschlagen werden sollen.
Das anschließende anbringen der Fäden war ebenso nicht so trivial, wie es zunächst aussah. Die Kinder konnten sich die Form der Ausgestaltung und die Farbe der Fäden frei aussuchen und ihrer eigenen Kreativität hierbei freien Lauf lassen.
Auch diese Halbjahr haben wir wieder einige unserer bewährten Projekte für die Hectorstiftung aufgelegt. Auch wenn diese mittlerweile schon sehr oft durchgeführt wurden, erfreuen sie sich bei den Schülern nach wie vor größter Beliebtheit.
Neben mehreren Terminen für die Kugelbahn, wurde auch ein Termin für das Windrad angesetzt, was wieder ein Highlight war.
Auch dieses Schuljahr haben wir uns wieder am Markt der Vereine beteiligt, der vom Kreisjugendring organisiert wurde. Diese Mal waren wir nicht im Lutz-Gürtler-Pavillon, sondern im Foyer des Bize, um näher am Hauptgeschehen zu sein.
Ziel war wiederum unsere Tätigkeit vorzustellen und bei den Schülern für die Offene Jugendwerkstatt und die Technik AG zu werben. Insgesamt war das Interesse gut und unser Stand rege besucht.
Nebenbei haben wir auch noch nach Unterstützung der Elternschaft bzw. Opa und Oma geworben, jedoch mit wenig Erfolg.
Da die Resonanz der Schüler auf die Technik AG im letzten Schuljahr nur unbefriedigend war, haben wir in diesem Schuljahr einen Vorstoß bei der Leitung der Realschule gemacht. Hier versprach man uns die Technik AG sowohl in der Realschule, als auch in der Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium zu publizieren und intern eine Teilnahme zu organisieren.
Leider hat die interne Kommunikation zwischen den Schularten nicht so ganz funktioniert und statt max. 8 Schüler für die Technik AG bekamen wir Anmeldungen für 13 Schüler.
Damit waren wir im Lutz-Gürtler-Pavillon räumlich überfordert, sodass wir mit der Mannschaft in den Werkraum der Schule umziehen mussten. Zum Glück sind dann doch ein paar Kandidaten abgesprungen und wir konnten mit den restlichen 11 Schülern einen einigermassen geordneten Unterricht angehen.
Wie jedes Jahr haben wir uns wieder an der Ferienbetreu-ung der Grundschulen beteiligt. Dieses Mal haben wir uns Oberbrüden als Ziel ausgesucht. Wir wollen ja alle Gemein-den des Weissacher Tals gerecht beteiligen. Von den ver-schiedenen Vorschlägen hat auch diese Schule sich unsere Kugelbahn als Wunschprojekt gewählt.
Also wieder das gleiche Spiel - Aber auch hier mit Enthusias-mus und Elan. Alle waren konzentriert bei der Sache. Das Ergebnis war hervorragend und alle Kugelbahnen waren voll funktionsfähig. Die Schüler hatten mächtig Spaß und die Zeit verging wie im Flug.
Das Windrad ist ebenso, wie die Kugelbahn ein Renner, wenn es um Kinderherzen geht. Es ist immer ein gern gesehenes Projekt, erfordet es doch schon einige Fingerfertigkeiten von den Schülern, angefangen vom Anzeichnen der Stoffteile, dem Nähen auf der Maschine, bis zur Montage der einzelnen Teile. EIne richtige Herausforderung.
Der letzte Termin für die Kugelbahn hätte eigentlich in diesem Semester im Januar 2024 stattgefunden. Leider fiel der Januartermin in die allgemeine Krankheitszeit, sodass wir lediglich 2 Teilnehmer hatten, das war natürlich schade.
Wir wurden gebeten noch einen Termin im April anzu-hängen, was wir gerne getan haben. Die Kugelbahn erfreut sich offensichtlich nach wie vor ungetrübten Interesses bei den Schülern.
Der April Termin war dann wieder komplett besucht. Alle Schüler waren begeistert und freuten sich riesig über ihre neue Kugelbahn. Alle hatten mächtig viel Spaß.