Hier zeigen wir euch unsere aktuellen Projekte. Für die älteren Projekte bitte den Button recht drücken
Am 19. April fand in Backnang der Traditionelle Tulpenfrühling statt. Dieses Mal mit unserer Beteiligung. Die Stadt Backnang kam auf die Idee und hatte beim Kreisjugendring (KJR) angefragt, ob sie sowas realisieren können. Es gibt ja mittler-weile verschiedene fest installierte Kugelbahnen rund um Backnang. Aber sowas kann man natürlich nicht in der Marktstraße installieren. Dort ist es nicht möglich Fundamente zu betonieren oder Löcher ins Pflaster zu bohren. Also musste eine Mobile Lösung her.
Daher hatte der KJR, mit dem wir schon diverse Projekte realisiert haben, bei uns angefragt, ob wir sowas machen könnten. Unser Vorstand, selbst ein begeisterter Kugelbahner, war natürlich Feuer und Flamme für das Projekt und stürzte sich sogleich in die Planung. Diese war sowohl durch die Mobilität, als auch bezüglich des Gefälles in der Markstraße eine ziemliche Herausforderung. Ebenso kam es darauf an, sowohl den Kleinsten, als auch größeren Kindern eine Möglichkeit der Nutzung zu ermöglichen und die Anlage so zu bauen, dass sie auch rauhen Kinder-Bedienungen gewachsen ist und keine Gefährdung für kleine Kinder darstellt.
Natürlich war das auch Neuland für uns und wir haben während des doch beachtlichen Ansturms auch einige neue Ideen und Korrekturen für die Kugelbahnen mitgenommen. Insgesamt können wir sicher sagen, dass das Projekt sehr gut angenommen wurde und ein voller Erfolg für uns und den KJR war und sicher eine Bereicherung des Tulpenfrühlings in Backnang. Wenn gewünscht, werden wir gerne 2027 wieder dabei sein.
Da der Aufbau der Kugelbahnen durch die mobile Gestaltung etwas kompliziert ist, haben wir beschlossen, die Kugelbahnen als Eigentum der Offenen Jugendwerkstatt zu behalten, sie stehen jedoch als Leih- bzw. Mietobjekte für Veranstaltungen zur Verfügung, inklusive Auf- und Abbau. Natürlich gegen entsprechenden Unkostenbeitrag. Anfragen für die Kugelbahnen können über unsere Kontaktdaten im Impressum dieser Web-Seite getätigt werden.
Aber viele helfende Hände erledigten die Arbeit zügig. So waren wir schon gegen 8:20 Uhr mit dem Aufbau fertig.
Der Aufbau am Morgen war zwar schneller erledigt, als gedacht, erforderte dennoch eine Menge Justierarbeit und Tests wegen des starken Gefälles in der Marktstraße.
Nach Eröffnung ging es dann recht schnell los. Die Kugel-bahn war sehr gefragt.
Unser Kollege Michael vom Kreisjugendring hatte einen Propcornstand aufgebaut. Hier noch beim Start um 13:00 Uhr. Später wurde er völlig überrannt. Kurz vor 18:00 Uhr war er dann "ausverkauft". Wir bedanken uns auch nochmal für die logistische Unterstützung beim KJR.
Zum Glück hat das Wetter gehalten und war trocken, wenn auch ein kalter Wind ging. Auf jeden Fall machte der Stadtturm gegenüber eine gute Figur.
Ebenfalls bedanken wir uns bei der Stadt Backnang, die eine riesige Anzahl Holzkugeln kostenlos für die Kugelbahnen zur Verfügung gestellt hat. So konnte der Betrieb bis zum Schluss aufrecht erhalten werden, wenn auch der Kugelbestand fast auf null gesunken war. Es wurde vermutlich eine hohe dreistellige Zahl an Kugeln verteilt.
Die ersten Version der Fahrroboter sind praktisch fertig. Bei ersten Tests sind zwar noch ein paar Verkablungsfehler gefunden worden, aber die können leicht behoben werden. Wenn alles mechanisch und elektrisch funktioniert werden wir an die Programmierung gehen. Es wurde als Microcontroller ein Arduino eingebaut. Das ist dann schon recht anspruchsvoll, bietet jedoch viele Möglichkeiten für Erweiterungen.
Hier stellt sich dann die nächste Herausforderung für unseren Nachwuchs. Wir müssen die ersten Grundlagen für die Programmierung kennenlernen und dann auf den Fahrroboter umsetzen. Die Entwicklungsumgebung ist auf die Programmiersprache C und C++ ausgelegt und daher schon anspruchsvoll. Ist das alles kapiert, kann der Fahrroboter auch mit weiteren Sensoren und Aktoren erweitert werden. Hier gibt es noch jede Menge Entwicklungspotential. Mal sehen was da für Ideen realisiert werden können.
Da die Schüler die Fahrroboter mit nach Hause mitnehmen können, besteht die Möglichkeit, auch wenn das Projekt abge-schlossen ist, ihre Ideen zu Hause weiter zu entwickeln und sich tiefer in die Programmierung einzuarbeiten. Voraussetzung ist lediglich ein Laptop oder Desktop auf dem die Programmierumgebung läuft und ein Verbindungskabel zum Arduino.
Nach diversen einfacheren technischen Übungen, wie z.B. Biegen haben wir das Mausefallen-Fahrzeug als erstes, etwas aufwendigeres, Projekt gemacht. Das war schon etwas Größeres und dauerte eine ganze Weile bis alles ausgesägt, gebohrt, zusammengesetzt und fahrbereit war.
Dann erfolgte der finale Test. Ein kleiner Wettkampf, wessen Mausefallen-Fahrzeug am weitesten fuhr. Da zeigten sich schon deutliche Unterschiede zwischen den Fahrzeugen. Verursacht hauptsächlich durch mehr oder weniger Genauigkeit in der handwerklichen Arbeit und der Präzision der Ausführung.
Beim Wettkampf gab es dann Medaillen für die ersten 3 Plätze. Gold - Silber- Bronze. Das war natürlich ein richtiger Spaß. Für den Event hatten wir extra einen Raum im BIZE ausgesucht, der glatten Linoleum Boden hatte, damit das Ergebnis nicht durch Teppich- oder Noppenböden verfälscht wurde.
Wir haben wiederum 6 Termine für die Hector Striftung eingeplant. Zumeist die bewährten Projekte, die mit Schülern der 1. und 2. Klassenstufe der Grundschule realisierbar sind. So wurden Kugelbahnen, Kreisel und Seifenblasen-Maschine gebaut.
Neu wurde ein Projekt aufgenommen "Kreatives Arbeiten mit Holz". Hier konnten die Schüler eigene Ideen unter unserer Anleitung und Nutzung der vorhandenen Maschinen und Werkzeuge etc. selbst realisieren. Insgesamt wurden alle Projekte sehr gut angenommen.
Dieses Halbjahr stehen verschiedene Projekte auf dem Programm. Erst einmal wollen wir die Voraussetzungen für ein späteres Projekt legen. Dazu ist eine Menge Theorie notwendig, wie z.B. Berechnung von Bohrlöchern für Gewinde, Schraubenlehre, Biegetechnik usw.
Diese Kenntnis wird benötigt, um für unser finales Projekt, den Fahrroboters aufzubauen. Hier muss Blech abgemessen, ausgeklinkt und gebogen werden, Schraubenlöcher müssen vermessen und gebohrt werden, Gewinde müssen geschnitten werden. Die Geometrie für die Befestigung der entsprechenden Sensoren und Baugruppen muss entwickelt werden und schließlich müssen diese montiert und verkabelt werden. Das erfordert jede Menge an unterschiedlichsten Kenntnissen und Fertigkeiten.
Am 16. Oktober, nach den Sommerferien, sind wir wieder mit unserer Technik AG am Bize gestartet. Leider hat es seitens der Schulen wieder nicht mit der Anmeldung geklappt. Statt den von uns gewünschten Schülern der 6. Klasse haben sich wiederum in der Mehrheit Schüler der 5. Klassenstufe angemeldet. Noch dazu haben wir, statt den vorgesehenen 8 Schülern, jetzt 10 Anmeldungen. Mal sehen wie das klappt. Unsere Kapazität im Lutz Gürtler Pavillon ist aus Platzgründen eigentlich nur für 8 Schüler konzipiert. Da wird es wohl im kommenden Schuljahr ein wenig eng werden. Wir hoffen, dass dies im nächsten Schuljahr etwas besser organisiert werden kann.
Es war etwas knapp vor den Sommerferien, dazu kamen auch noch Krankheitsausfälle. Daher haben nicht alle Schüler das letzte Projekt, den Laufroboter, fertigstellen können. Aus diesem Grund haben wir für diejenigen, die noch nicht fertig geworden waren, einen zusätzlichen Termin im neuen Schuljahr angeboten um die Laufroboter doch noch fertig zu bekommen. Alle Teilnehmer konnten somit ihren Robbi erfolgreich austesten und mit nach Hause nehmen.
Am 15. Juli 2025 konnte unser Vorstand den diesjährigen Ehrenamtspreis des KJR im Rahmen einer Mitglieder-versammlung des Kreisjugendrings für den besten Nach-wuchsverein vom Kreisjugensring entgegennehmen. Das hat uns natürlich mächtig stolz gemacht. Es ist neben der sonstigen Unterstützung unserer ehrenamtlichen Tätigkeit sicherlich eine klare Anerkennung unserer Bemühungen, junge Menschen an der Technik und am Handwerk zu interessieren.
Wir werden natürlich auch in Zukunft unsere Bemühungen in dieser Richtung fortsetzen.
Weiterhin haben wir eine breite Palette von Angeboten im Rahmen der Technik AG für die verschiedenen Stufen des BIZE, als auch weiterführend in der Jugendarbeit im Verein für anschließende Aktivitäten und Aktionen für die Jugendlichen. Selbstverständlich stehen wir auch weiterhin für die Unterstützung von Projekten des Kreisjugendrings zur Verfügung. Paralell laufen die Aktionen mit der Jugend-akademie der Hector Stiftung auch im nächsten Semester für die Gundschulklassen 1-2.
Ferner haben wir auch für die kommenden Ferien eine Unterstützung der Ferienbetreuung an einer der Grund-schulen des Weissacher Tals vorgesehen. Dies wir vermutlich besonders in den Herbstferien relevant.
WIr danken der Jury dafür dass wir für den Preis ausgesucht wurden.
Auch diese Schuljahr haben wir wieder die Technik-AG als Teil der BIZE-AGs durchführen können.
Die Herausforderung für uns war, dass die Anmeldung zu unserer Technik-AG bisher über ein Plakat erfolgte, was ursprünglich in der Schülerzeitung ausgeschrieben war, später jedoch am schwarzen Brett aushing. Normalerweise hatten wir das Angebot auf 8 Jugendliche begrenzt. Dies entspricht der Anzahl Plätze, die wir im Lutz-Gürtler-Pavilon zur Verfügung habe.
Dieses Halbjahr hat die Schule uns angeboten, die Anmel-dung zu übernehmen. Das war gut gemeint, hat leider dazu geführt, dass drei Listen ausgegeben wurden, getrennt nach Realschule, Gymnasium und Gemeinschaftsschule.
Das hat dan dazu geführt, dass wir zunächst 14 Anmel-dungen hatten und daher in einen der Werkräume der Schule ausweichen mußten. Das hieß jedoch alles Material und Werkzeugk jeden Mittwoch Umziehen. Ein hoher Aufwand.
Zum Glück sind dann einige Schüler nach den Osterferien abgesprungen. So daß wir final mit 8-9 Schülern weitermachen konnten. So haben wir die letzten Termine wieder im Lutz-Gürtler-Pavilon durchführen können.
Das Bild zeigt die Schüler mit dem selbstgebauten Mausefallen-Fahrzeug beim Test.
Auch dieses Semester haben wir wieder eine ganze Reihe vom Hector Projekten durchgeführt. Die Renner waren wiederum unser Windrad und unsere Kugelbahn.
Hier nur ein kleiner Auszug aus mehreren Veranstaltungen. Die Kinder hatzten jedenfalls immer riesigen Spaß.
Zusätzlich haben wir auch einen Kreativkurs durchgeführt. Bei dem die Kinder eigene Vorschläge einbringen konnten mit Holz Säge, Bohrmaschine, Nägeln und Schrauben dann unter Anleitung selbst realisieren konnten. Das kam auch gut an. Bilder hierzu folgen in Kürze.
Diesen Herbst ist es uns gelungen noch ein paar Schüler zusätzlich in unsere OJW Nachwuchsgruppe zu integrieren. Damit haben wir jetzt eine schlagkräftige Einheit, auf die wir unsere Vereinsarbeit aufbauen können.
Gestartet haben wir mit dem BizeBot, einem Roboter-fahrzeug, das zunächst per Fernsteuerung gefahren und gesteuert werden kann, das wir jedoch später mit zusätz-lichen Sensoren und Funktionen ausstatten wollen und vielleicht zu einem autonomen Fahrzeug aufrüsten wollen.
Gestartet sind wir nach den Sommerferien mit der ENtwicklung des Chassis und der mechanischen komponenten. Anschließend kommt dann die Elektronik, die Verkablung und die Programmierung des Microcontol-lers.
Mal sehen, was uns zu den Sensoren und Funktionen des BizeBot noch so alles einfällt.
Unser Mitglied Joachim hat sich für Weihnachten etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ein Fadenbild als Herz, dass die Kinder dann eventuell ihren Müttern oder Vätern zu Weihnachten schenken könnten.
Zuerst von den Zuständigen der Hector Stiftung etwas belächelt, stellte es sich während der Arbeit schnell heraus, dass das Nageln sehr wohl eine herausfordernde Arbeit darstellt, zumindest wenn die Nägel gerade eingeschlagen werden sollen.
Das anschließende anbringen der Fäden war ebenso nicht so trivial, wie es zunächst aussah. Die Kinder konnten sich die Form der Ausgestaltung und die Farbe der Fäden frei aussuchen und ihrer eigenen Kreativität hierbei freien Lauf lassen.
Auch diese Halbjahr haben wir wieder einige unserer bewährten Projekte für die Hectorstiftung aufgelegt. Auch wenn diese mittlerweile schon sehr oft durchgeführt wurden, erfreuen sie sich bei den Schülern nach wie vor größter Beliebtheit.
Neben mehreren Terminen für die Kugelbahn, wurde auch ein Termin für das Windrad angesetzt, was wieder ein Highlight war.
Auch dieses Schuljahr haben wir uns wieder am Markt der Vereine beteiligt, der vom Kreisjugendring organisiert wurde. Diese Mal waren wir nicht im Lutz-Gürtler-Pavillon, sondern im Foyer des Bize, um näher am Hauptgeschehen zu sein.
Ziel war wiederum unsere Tätigkeit vorzustellen und bei den Schülern für die Offene Jugendwerkstatt und die Technik AG zu werben. Insgesamt war das Interesse gut und unser Stand rege besucht.
Nebenbei haben wir auch noch nach Unterstützung der Elternschaft bzw. Opa und Oma geworben, jedoch mit wenig Erfolg.
Da die Resonanz der Schüler auf die Technik AG im letzten Schuljahr nur unbefriedigend war, haben wir in diesem Schuljahr einen Vorstoß bei der Leitung der Realschule gemacht. Hier versprach man uns die Technik AG sowohl in der Realschule, als auch in der Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium zu publizieren und intern eine Teilnahme zu organisieren.
Leider hat die interne Kommunikation zwischen den Schularten nicht so ganz funktioniert und statt max. 8 Schüler für die Technik AG bekamen wir Anmeldungen für 13 Schüler.
Damit waren wir im Lutz-Gürtler-Pavillon räumlich überfordert, sodass wir mit der Mannschaft in den Werkraum der Schule umziehen mussten. Zum Glück sind dann doch ein paar Kandidaten abgesprungen und wir konnten mit den restlichen 11 Schülern einen einigermassen geordneten Unterricht angehen.
Wie jedes Jahr haben wir uns wieder an der Ferienbetreu-ung der Grundschulen beteiligt. Dieses Mal haben wir uns Oberbrüden als Ziel ausgesucht. Wir wollen ja alle Gemein-den des Weissacher Tals gerecht beteiligen. Von den ver-schiedenen Vorschlägen hat auch diese Schule sich unsere Kugelbahn als Wunschprojekt gewählt.
Also wieder das gleiche Spiel - Aber auch hier mit Enthusias-mus und Elan. Alle waren konzentriert bei der Sache. Das Ergebnis war hervorragend und alle Kugelbahnen waren voll funktionsfähig. Die Schüler hatten mächtig Spaß und die Zeit verging wie im Flug.
Das Windrad ist ebenso, wie die Kugelbahn ein Renner, wenn es um Kinderherzen geht. Es ist immer ein gern gesehenes Projekt, erfordet es doch schon einige Fingerfertigkeiten von den Schülern, angefangen vom Anzeichnen der Stoffteile, dem Nähen auf der Maschine, bis zur Montage der einzelnen Teile. EIne richtige Herausforderung.
Der letzte Termin für die Kugelbahn hätte eigentlich in diesem Semester im Januar 2024 stattgefunden. Leider fiel der Januartermin in die allgemeine Krankheitszeit, sodass wir lediglich 2 Teilnehmer hatten, das war natürlich schade.
Wir wurden gebeten noch einen Termin im April anzu-hängen, was wir gerne getan haben. Die Kugelbahn erfreut sich offensichtlich nach wie vor ungetrübten Interesses bei den Schülern.
Der April Termin war dann wieder komplett besucht. Alle Schüler waren begeistert und freuten sich riesig über ihre neue Kugelbahn. Alle hatten mächtig viel Spaß.